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    Eurogate-Blog

    Logistik in den Genen: Aaron Spandehra, Vertriebsmitarbeiter bei EUROGATE Intermodal (EGIM) in Hamburg

    Er ist familiär vorbelastet. Sein Großvater und seine Eltern besaßen eine Spedition und schon als Jugendlicher wusste Aaron Spandehra, dass er später einmal etwas mit Transport und Verkehr machen wollte. „Ich bin bereits als 19-Jähriger mit dem LKW am Containerterminal Hamburg vorbeigefahren und habe mir vorgestellt, wie es wäre, hier zu arbeiten“, erinnert er sich. Aus dem Wunsch wurde Wirklichkeit. Der Fachabiturient bewarb sich und wurde genommen.

    2007 startete er bei EUROGATE Intermodal (EGIM) seine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung. Seit 2010 arbeitet er im Vertrieb des Transportdienstleisters der EUROGATE-Gruppe. „Ich bin dafür zuständig, unseren Kunden und Partnern EGIM als attraktiven Dienstleister und Problemlöser vorzustellen“, sagt er. „Durch unser internationales Netzwerk, können wir z.B. auch länderübergreifende Transportlösungen mit Hannibal in Italien anbieten.“ EGIM organisiert maßgeschneiderte Containertransporte im kombinierten Verkehr auf Straße und Schiene in Deutschland und Europa. Natürlich ist auch Wilhelmshaven mit in das Zugsystem integriert. Aaron Spandehra ist hauptsächlich im Innendienst eingesetzt, hält Kontakt zu den Kunden und kümmert sich um Konditionen und Vereinbarungen. „Mein persönliches Highlight bei EGIM war die Realisierung der „Getreide-Züge". Durch die Verlagerung von Mais und Schrot von der Straße auf die Schiene, sind mittlerweile bereits über 100 Container in wöchentlichen Rundläufen zwischen Hamburg und Ungarn unterwegs.“

    Daneben wächst er auch zusehends in die Aufgaben des Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit hinein. „In enger Abstimmung mit der EUROGATE-Kommunikationsabteilung entwickeln wir Ideen und Strategien, um unser Unternehmen noch bekannter und für die Ansprechpartner draußen attraktiver zu machen“, so der 26-Jährige.

    Der in Kyritz in Brandenburg aufgewachsene Spandehra ist hochmotiviert und weiß, was er will. „Ich möchte mich weiterentwickeln und nicht stehen bleiben“, sagt er. Deshalb hat er sich bereits seit dem Jahr 2010 berufsbegleitend weitergebildet. An der Hamburger Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie hat er seinen Logistik-Ökonom gemacht und auch den Betriebswirt erfolgreich abgeschlossen. Neuestes Projekt ist eine Bachelorarbeit im Bereich Wirtschaft und Management.

    Wer nun glaubt, der junge Mann hätte fast keine Freizeit, liegt nur fast richtig. „Meine Freundin und ich haben uns gerade ein Haus vor den Toren Hamburgs gekauft. Da stecken wir natürlich jede Menge Zeit und Kraft hinein.“ Dennoch hat er einen weiteren Traum. „Ich habe vor einigen Jahren mal einen Fallschirmsprung gewagt. Der freie Fall war faszinierend. Diesen Sport würde ich gern irgendwann beginnen.“ (Bild 2)

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