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    Menschen bei EUROGATE

    • Timm Bremer

      Teamplayer und Führungskraft

      Timm Bremer, Teammeister Wasserseite, Bremerhaven

       

      Jeden Tag ein anderes Schiff, eine veränderte Aufgabe, eine neue Herausforderung. Das bedeutet für Timm Bremer: Arbeitsaufgaben verteilen, sich auf Veränderungen einstellen und immer wieder improvisieren. „Eigentlich läuft dauernd irgend etwas anders, als man es zuvor geplant hat“, sagt der 38-Jährige. Aber gerade die Abwechslung und die unvorhergesehenen Dinge sind es, die die Würze in den Arbeitsalltag des jungen Teammeisters bringen.

    Bremer ist seit rund zehn Jahren bei EUROGATE. „Ursprünglich habe ich mal KFZ-Mechaniker gelernt und war dann im AHZ Speckenbüttel. Als dort ein großer Kunde ging, erhielt ich mit anderen Kollegen die Chance auf einen Neuanfang bei EUROGATE.“ Der gebürtige Schiffdorfer wurde zum Straddle Carrier-Fahrer ausgebildet und lernte den Containerumschlag von der Pike auf kennen. Weil für den umtriebigen dreifachen Familienvater Stillstand gleich Rückschritt ist, wollte er schon früh mehr Verantwortung. „Ich habe mich zweimal auf die Meisterstelle beworben und beim zweiten Mal hat es dann auch geklappt“, berichtet er.

     

    Nach einem halben Jahr Durchlauf folgten zwei Jahre als Nachwuchsmeister. Heute gehört er zu den 22 Meistern, die mit ihren Teams rund um die Uhr dafür sorgen, dass die Containerschiffe an der Bremerhavener Kaje ohne Verzögerungen abgefertigt werden. 14 Mitarbeiter, davon drei Frauen, bilden sein Team. „Ich plane die Einsätze, den Urlaub und bin für die Arbeitsausrüstung zuständig“, sagt er. Er muss dafür sorgen, dass sein Team auch dann optimal zusammenarbeitet, wenn sich die Bedingungen einmal ändern. „Ich motiviere und lobe, sehe aber auch durchaus kritisch auf die Ergebnisse“, fasst er zusammen. Führungskraft und Teamplayer, Vorbild und Partner sein, das wird von ihm erwartet und diesen Anspruch hat er auch selbst an sich.

     

    Man spürt, die Aufgaben machen ihm Spaß. Der Job füllt ihn aus, dennoch kann er seinen familiären Verpflichtungen gut nachgehen. Und sollte es wirklich mal stressig werden, läuft Bremer ihm weg. Zwei- bis dreimal in der Woche geht er joggen. 

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