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    Menschen bei EUROGATE

    • Axel Ahlers

      Neue Aufgaben als Ansporn

      Axel Ahlers, Gate Manager in Wilhelmshaven

       

      Als gebürtiger Wilhelmshavener steht Axel Ahlers voll hinter dem Projekt des Tiefwasserhafens an der Jade. Seit Anfang 2011 wirkt er auch an der Realisierung mit. „Ich bin vom langfristigen Erfolg überzeugt und freue mich, hier arbeiten zu können“, sagt der 41-jährige Wirtschaftsingenieur, der beim EUROGATE Container Terminal Wilhelmshaven (CTW) für das Gate- und Rail-Operation verantwortlich ist.

    Ahlers hat in seinem Leben eine Vielzahl von Projekten begleitet, beispielsweise bei der Bundeswehr, der er 14 Jahre lang angehörte. „Ich war Transportoffizier, habe an verschiedenen Standorten Logistikprojekte mit aufgebaut“, berichtet er. Das Thema vertiefte er im Rahmen seines Wirtschaftsingenieurstudiums an der Hamburger Bundeswehrhochschule, der heutigen Helmut-Schmidt-Universität. 2008 verließ er die Bundeswehr im Rang eines Hauptmanns und startete seine zivile Berufskarriere bei einem Hamburger Containerumschlagsunternehmen.

     

    „Am Containerterminal Altenwerder, war ich drei Jahre lang als stellvertretender Abteilungsleiter in der Administration an der Schnittstelle zwischen Kunden und Operation aktiv“, sagt er. Als Ende 2010 das Wilhelmshavener Hafenprojekt Fachleute suchte, war für ihn klar: „Ich bin dabei.“

     

    Neue Strukturen aufbauen, Prozesse und Abläufe definieren, ein funktionierendes System entwickeln – diese Aufgaben faszinieren Ahlers bis heute. Was braucht der Trucker für eine An- bzw. Auslieferung? Was kann man alles automatisieren? Wie läuft die Bahnabfertigung? Wie funktioniert das Zusammenspiel mit dem Zoll? Diese und viel mehr Fragen galt es zu beantworten. „Anders als in bereits bestehenden Strukturen habe ich in Wilhelmshaven ein Greenfield-Projekt vorgefunden, welches viel Spielraum für Kreativität offen ließ“, so Ahlers.

     

    Schon bald ging es dann darum, Mitarbeiter einzustellen. Klar, dass er in diesen Prozess ebenfalls eingebunden war. Heute ist er Vorgesetzter von 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch dies eine Aufgabe, die ihn täglich neu fordert.

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